• Pop up stores in Esslingen!

Pop-up-stores in Form von zwei “Galerien” sind nun auch in Esslingen angekommen. Eine “Galerie” machte die Fußgänger mit gut platzierten Plakaten und vor Ort Portrait Zeichnungen, wie wir sie aus den Urlaubsländer kennen, neugierig. Vor der anderen “Galerie” saß ein Mann mit einem Schild “Kunscht”. Wunderbar einfallsreich.

Diese Konzepte kommen an und die Attraktivität der Immobilie leidet nicht durch Leerstand und “Unbelebtheit”. Dennoch gibt es einiges zu berücksichtigen. Welche Immobilie und welcher Standort eignet sich für einen pop-up-store? Wie lange sollte die Nutzung dauern, dass es sich für beide Eigentümer und Nutzer lohnt? Gehen Sie das Ganze nicht zu verkopft an, dass schadet der Kreativität. Wenn Sie Unterstützung brauchen? Gerne beraten wir Sie im Großraum Stuttgart, wenn Sie Ihre Räumlichkeiten als pop-up-store zur Verfügung stellen wollen oder selbst Entfaltungsräume suchen!

Was ist ein pop up store hier die Übersetzung (Quelle: Wikipedia): “Ein Pop-up-Verkauf (von englisch to pop up „plötzlich auftauchen“) – im Englischen Pop-up Retail – ist ein kurzfristiges und provisorisches Einzelhandelsgeschäft, das vorübergehend in leerstehenden Geschäftsräumen betrieben wird. Das Warenangebot entspricht meist dem einer Boutique, kann aber auch einem Lagerverkauf ähneln.

Eine Geschäftsfläche kann an einem Tag noch den Pop-up-Verkauf beherbergen und einen Tag oder wenige Wochen später bereits wieder anderweitig genutzt sein. Das Ziel neben dem offensichtlichen Warenabsatz ist es einerseits, durch das plötzliche Auftauchen und die Werbung mittels  Mundpropaganda den empfundenen Wert der angebotenen Waren – oft nur einer einzigen Marke – zu steigern. Andererseits entstehen kaum Werbekosten, und übergangsweise leerstehende Verkaufsräume lassen sich preiswert anmieten. Ein Pop-up-Verkauf dient primär dem schnellen, profitablen Warenabsatz, insbesondere für Saisonwaren, und der Imagepflege.

Verbreitung: Der erste Verkauf dieser Art, die Ritual Expo, fand an nur einem Tag im Jahr 1997 in Los Angeles statt, bot Szenebekleidung an und war die Idee des Eventmanagers Patrick Courrielche. Die Methode gilt mittlerweile als Trend insbesondere in der Bekleidungsbranche und ist vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien und Australien verbreitet. Seit den späten 2000er-Jahren tauchen auch in Deutschland Pop-up-Verkäufe auf.”

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